Katie Holmes’ Trennung von Hollywood-Star Tom Cruise ging für viele Beobachter überraschend schnell und ohne öffentliche Schlammschlacht über die Bühne.
Für die ehemalige Hamburger Scientology-Beauftragte Ursula Caberta ist das kein Wunder. “Negative Presse zu erzeugen ist für Scientology eines der schlimmsten Verbrechen”, sagt die 62-Jährige im Gespräch mit “TV Movie”. “Ich kenne viele Fälle, da wurden Mitglieder dafür hart bestraft.” Caberta geht davon aus, dass Tom Cruise selbst auf eine friedliche Einigung aus war.
“Er konnte nicht anders, er ist einer der fanatischsten Anhänger.” Vor Katie Holmes habe sie großen Respekt: “Trotz Scientology-Dauerüberwachung hat dort keiner etwas von ihrem Coup gewusst.” Holmes’ weitere Karriere sieht sie allerdings skeptisch. “In Hollywood wird’s schwer, da ist Scientology nach wie vor sehr mächtig – und die Organisation vergisst nie”, warnt Caberta.
“Aber Katie geht es sicher nicht um die Karriere, sondern allein um Suri.” Auch die Karriere von Tom Cruise könne einen Knick bekommen. “Ich kann mir gut vorstellen, dass man diesmal ein Exempel an Tom statuiert”, sagt Ursula Caberta. “Wenn wir ihn in der nächsten Zeit wenig zu sehen bekommen, dann sitzt er im Scientology-Straflager.”
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In Deutschland kann jemand Probleme mit dem Arbeitgeber oder Staatsbehörden bekommen und sogar entlassen werden, allein deshalb weil jemand behauptet, dass man Mitglied bei Scientology sei. Woran erinnert das?
Nicht zu fassen, was diese sog. “Expertin” von sich gibt … kann das Thema Scientology in Deutschland nicht einfach mal sachlich angeschaut werden? Diese künstliche Hysterie ist echt lächerlich und meiner Meinung nach auch gegen die Würde des Menschen.
Mich wundert wieso die Aussagen von Caberta überhaupt noch von Medien aufgegriffen werden…das wird immer absurder. Auch seriöse Stellen, die sich mit Scientology befassen, distantieren sich von ihr.
@ Fritzy Meyer: Auch wenn ich selbst Zwiefel habe, dass Tom Cuise im RPF, dem scientologischen Straflager landet: Wieso soll man Frau Caberta die Gelder kürzen? Im Gegenteil: man sollte es (extrem) aufstocken! Und die Pferde sind bei ihr auch nicht durchgegangen. Aber eine andere Äußerung kann man von Scientologen auch nicht erwarten …
Es gibt keine Scientology-Straflager! Und das Problem bei Frau Caberta ist, dass sie eine Position inne HATTE, die es ihr erlaubt hat sich als “Expertin” auszugeben in einem Thema, dass sie aus vollstem Herzen verabscheute und mit allen Mitteln zu zerstören versuchte. Keine Professionallität, keine Sachlichkeit, keine Ehrlichkeit, keine Wahrheit, nur Falschheit, Lügen und das wird in den vielen Verurteilungen gegen diese Frau auch sehr deutlich. Doch zum Glück wurde ihr Büro geschlossen, sie (Frau Caberta) war sicher einfach nicht länger tragbar.
Hier gehen bei der der vermeintlichen Scientology Expertin mal wieder die Pferde durch. Tom Cruise im Straflager. Geht´s noch?
Solch einer Expertin sollten mal die Gelder gekürzt werden.