Justin Bieber: „Purpose“-Shows abgesagt

Justin Bieber | Bild: Instagram / Justin Bieber

Der kanadische Teeniestar Justin Bieber (22) muss die Termine seiner „Purpose“-Tour in Argentinien absagen. Denn die dortige Regierung wird den Sänger nicht einreisen lassen. Im vergangenen Jahr wurde nämlich ein Haftbefehl auf seinen Namen ausgestellt.

Im Jahr 2013 soll Bieber seine Bodyguards dazu angestachelt haben, einen Fotografen anzugreifen. Die Männer hätten 2015 zur Aussage bei Gericht erscheinen sollen, kamen aber nicht. Einige Wochen später wurde der Haftbefehl gegen Justin Bieber aber wieder zurückgenommen, scheinbar möchte man ihn dennoch nicht im Land haben.

Auf „Twitter“ verkündete der 22-Jährige Bieber: „Argentinische Belieber, ich würde mir nichts sehnlicher wünschen, als die ‚Purpose‘-Tour zu euch zu bringen, doch bis sich die rechtlichen Voraussetzungen nicht ändern, kann ich es nicht. Argentinien, ich liebe dich. Tatsächlich ist es sogar einer meiner Lieblingsorte auf Tour. Ich wünschte, es wäre nicht der Fall, aber meine Anwälte sagen, es ist, wie es ist. Wenn sich die Dinge ändern, würde ich gerne kommen. Nur dieses Mal geht es nicht. An alle anderen in Südamerika, ich freue mich auf euch.“

Vergangene Woche schenkte übrigens ein junges Mädchen aus Argentinien Justin Bieber eine Flagge ihres Heimatlandes. Der kanadische Sänger verließ gerade ein New Yorker Hotel in einem schwarzen SUV, vor dem eine ganze Masse seiner Anhängerinnen auf ihn wartete. Eine davon war ein junges Mädchen aus Argentinien. Wie in einem Video auf der Seite der „Daily Mail“ zu sehen ist, reicht diese eine Flagge von Argentinien durch das offene Fenster zu Justin ins Auto.

Und davon war Justin offenbar alles andere als begeistert, denn ohne das Geschenk eines Blickes zu würdigen, schmiss Justin Bieber die Flagge wieder aus dem Auto heraus auf die Straße. Ob man dies tut, wenn man Argentinien so liebt?

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